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Übersicht der Pressemitteilungen der Stiftung

 

Konzept für digitale Offensive in Auftrag gegeben

Das Projekt "Sorbische Sprache in den Neuen Medien" soll fortgeführt und verstetigt werden. Dies ist das Votum der Mitglieder des Stiftungsrates der Stiftung für das sorbische Volk, die gestern im Sächsischen Staatsministerium der Justiz in Dresden zu ihrer Frühjahrssitzung tagten. Der Stiftungsdirektor wurde beauftragt, bis zur Herbstsitzung ein ganzheitliches Konzept für die digitale Offensive zu erarbeiten. Berücksichtigt werden soll dabei nicht nur der Ausbau der entstandenen Pilotprojekte, sondern auch deren wirksame Vermarktung sowie die Digitalisierung der Arbeitswelt in den geförderten Einrichtungen.

Ein weiteres Schwerpunktthema war die Unterstützung der Projektarbeit der sorbischen Vereine und anderer Projektträger in der Ober- und Niederlausitz. Neben zwei zusätzlich eingestellten Projektmanagern soll das von der Stiftung geförderte, mit Projektarbeit betraute Personal zukünftig als virtueller Projektmanager-Pool eng zusammenarbeiten und eine flexible und professionelle Unterstützung gewährleisten. Ein erstes Arbeitstreffen dazu fand bereits statt.

Keine Entscheidung wurde zum zukünftigen Standort des Sorbischen Instituts in Bautzen getroffen. Der Hauptgrund der Überlegungen ist die notwendige signifikante Erweiterung und Modernisierung der Magazine des Sorbischen Kulturarchivs. Nachdem den Stiftungsratsmitgliedern sowohl für den bisherigen als auch einen alternativen Standort auf der Grundlage von Machbarkeitsstudien die zu erwartenden Kosten präsentiert wurden, soll zunächst für beide Varianten ein Finanzierungskonzept erarbeitet werden. Die Entscheidung der Standortfrage soll in der Herbstsitzung erfolgen.