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Sie haben eine innovative und nachhaltige Idee, um in Ihrer Region die sorbische/wendische Sprache und Identität im Alltag erlebbarer zu machen? Dann ist unser Ideenwettbewerb genau das Richtige für Sie!
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Ideenwettbewerb "Rěč wjaza. Rěc zwězujo. Sorbisch verbindet."

Idee

Sie haben eine innovative und nachhaltige Idee, um in Ihrer Region die sorbische/wendische Sprache und Identität im Alltag erlebbarer zu machen? Dann ist der Ideenwettbewerb „Rěč wjaza. Rěc zwězujo. Sorbisch verbindet.“ der Stiftung für das sorbische Volk genau das Richtige für Sie! Bewerben Sie sich um ein Preisgeld, mit dem Sie ihre Projektideen kurzfristig und unbürokratisch umsetzen können! Helfen Sie mit Ihrer Idee die Anwendung der sorbischen Sprache im Alltag zu fördern, die Identität des sorbischen Volkes zu stärken, die zweisprachige Gemeinschaft zu festigen und inspirierende Begegnungen zu ermöglichen.

Ablauf

Bewerben Sie sich mit Ihrer Idee bei der Stiftung für das sorbische Volk! Dafür steht Ihnen vom 1. September bis zum 7. November 2021 hier ein Online-Formular zur Einreichung der Projektidee zur Verfügung. Nur mit diesem Formular eingegangene Bewerbungen finden beim Wettbewerb Berücksichtigung!

Es sind Preisgelder mit einer Gesamtsumme von 80.000 EUR zu vergeben (bis zu 20 x 500 EUR, 10 x 1.000 EUR, 6 x 5.000 EUR und 3 x 10.000 EUR). Die Gewinner werden Anfang Dezember 2021 öffentlich bekannt gegeben und in einer Preisverleihung gewürdigt.

Die Umsetzung der prämierten Projektideen muss bis zum 31. Dezember 2022 abgeschlossen sein.

Teilnahmebedingungen

Wer darf teilnehmen?

Am Ideenwettbewerb können Privatpersonen, Vereine, Verbände, Kammern, soziale Träger, Kindertagesstätten, Schulen, Horte, Jugendclubs sowie Kommunen, kommunale und soziokulturelle Einrichtungen teilnehmen, grundsätzlich mit Sitz bzw. Wohnort in Deutschland.

Von den unterzeichnenden Antragstellern sollte einer das 18. Lebensjahr vollendet haben.

Wer ist von der Teilnahme ausgeschlossen?

Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Parteien und Wählergruppen, Initiativen ohne eigene Rechtspersönlichkeit, natürliche und juristische Personen, die eine eidesstattliche Versicherung nach § 802c der Zivilprozessordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 5. Dezember 2005 (BGBl. I S. 3202; 2006 I S. 431; 2007 I S. 1781), die zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 12. Juli 2018 (BGBl. I S. 1151) geändert worden ist, oder nach § 284 der Abgabenordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Oktober 2002 (BGBl. I S. 3866; 2003 I S. 61), die zuletzt durch Artikel 6 des Gesetzes vom 18. Juli 2017 (BGBl. I S. 2745) geändert worden ist, abgegeben haben oder zu deren Abgabe verpflichtet sind sowie natürliche und juristische Personen, deren ideologische, politische oder religiöse Ausrichtung dem Zweck der Stiftung für das sorbische Volk und dem Wettbewerbsinhalt widersprechen.

Bewertungskriterien

Im Mittelpunkt steht die lebendige sorbische/wendische Sprache und Identität. Ihren Ideen sind diesbezüglich thematisch und geografisch keine Grenzen gesetzt. Sie sollten jedoch umsetzbar, innovativ und nachhaltig sein. Weitere Bewertungskriterien sind die Größe des Wirkungskreises, die regionale Strahlkraft, die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit und ggf. die Einbindung von Kooperationspartnern.

Die fachliche Bewertung der Projekte erfolgt durch eine unabhängige Jury.

Welche Nutzungs- und Verwertungsrechte sind zu beachten?

Die Urheberrechte an der eingereichten Idee liegen beim Bewerber. Der Bewerber ist verpflichtet, der Stiftung für das sorbische Volk alle Rechte zu verschaffen, die für die Vervielfältigungen und Veröffentlichungen der Idee und zum Werbezweck für den Wettbewerb erforderlich sind. Insbesondere autorisiert der Bewerber die Stiftung für das sorbische Volk (im Vorfeld sowie im Nachgang der Prämierung als Preisträger), Informationen über das Projekt zu publizieren.

Mit der Einreichung der Bewerbungsunterlagen ist das Einverständnis verbunden, dass im Falle einer Prämierung der Name des Ideengebers sowie die konkrete Projektidee öffentlich gemacht werden. Hierzu gehören auch die Höhe des erhaltenen Preisgeldes und der Ort der Umsetzung.

Weiterhin ist die Teilnahme am Wettbewerb nur unter der Voraussetzung möglich, dass der Bewerber in die Anfertigung von Video-, Ton- und Bildaufnahmen und deren späterer uneingeschränkter Verwertung durch die Stiftung und deren Kooperations- sowie Medienpartner einwilligt.

Welche Pflichten und welche Verantwortung ergeben sich bei einer Teilnahme?

Der Bewerber verpflichtet sich, mit der Umsetzung nicht vor der Antragstellung zu beginnen und das Preisgeld nur für das Projekt einzusetzen. Ein Sachbericht mit digitalem Bildnachweis zum Projekterfolg ist von den Preisträgern zu einem von der Stiftung für das sorbische Volk bestimmten Zeitpunkt einzureichen.

Mit der Einsendung der Projektidee erklärt sich der Bewerber einverstanden, dass die Stiftung für das sorbische Volk zum Zwecke der Öffentlichkeitsarbeit und in Vorbereitung der Jurysitzungen Kontakt mit ihm aufnehmen darf. Die mit dem Wettbewerbsverfahren befassten Entscheidungsgremien können sich auch direkt an ihn wenden, wenn weitere Details abgefragt werden müssen.

Zudem versichert der Bewerber die Richtigkeit der gemachten Angaben. Falsche Angaben führen zum Wettbewerbsausschluss. Der Bewerber ist verpflichtet, der Stiftung jederzeit wahrheitsgemäß Auskunft über den Umsetzungstand des Projekts zu erteilen. Ein Einblick in die Bewertung der Bewerbungen ist nicht vorgesehen. Es werden keine öffentlich zugänglichen Einschätzungen zu den Bewerbungen erstellt.

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und eigene Verantwortung. Der Bewerber ist für die Richtigkeit der von ihm im Rahmen des Wettbewerbs angegebenen Daten verantwortlich.

Zur Realisierung der Projektidee erworbene Gegenstände sind für 5 Jahre zweckgebunden und dürfen in dieser Zeit nicht veräußert werden.

Im Falle einer Prämierung sollte bei der Projektkommunikation z. B. auf Webseiten, Druckmaterialien usw. der folgende Unterstützungspassus erwähnt werden: „Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch die Stiftung für das sorbische Volk, die jährlich auf der Grundlage der beschlossenen Haushalte des Deutschen Bundestages, des Landtages Brandenburg und des Sächsischen Landtages Zuwendungen aus Steuermitteln erhält.“ Wenn möglich sollte auch das Logo der Stiftung für das sorbische Volk an geeigneter Stelle abgebildet werden.

Wie erfolgt die Gewinnbenachrichtigung?

Nach der Jurysitzung werden alle Bewerber informiert, ob sie zu den Preisträgern gehören oder nicht. Mit der Information erhalten die Preisträger einen Link zum Auszahlungsformular. Hier sind Details für den weiteren Projektverlauf zu bestätigen, die Bankverbindung für die Auszahlung des Preisgeldes anzugeben sowie der Umsetzungszeitraum zu benennen.

Wie erfolgt die Auszahlung?

Alle Preisgelder werden einmalig als Gesamtsumme und bis zum Jahresende 2021 ausgezahlt. Die Auszahlung ist mit entsprechendem Formular spätestens bis zum 15. Dezember 2021 zu beantragen. Bei Nichtrealisierung der Projektidee muss der Teilnehmer das Preisgeld zurückzahlen.

Datenschutz

Die Stiftung für das sorbische Volk verarbeitet Ihre personenbezogenen Daten im Rahmen des Wettbewerbsverfahrens. Die Verarbeitung der Daten ist gesetzlich erforderlich. Eine Weitergabe erfolgt nur an die Mitglieder der Jury, um deren Tätigkeit zu gewährleisten.

Die Einwilligung gilt auch für die Übermittlung der Daten an die entsprechende Rechtsaufsichtsbehörde zur Prüfung. Es ist Ihnen jederzeit möglich, Ihr Einverständnis zur Speicherung personenbezogener Daten schriftlich oder per E-Mail zu widerrufen und die Löschung Ihrer Daten zu fordern. Weitere Informationen zum Datenschutz und zur Datenverarbeitung finden Sie in unserer umfänglichen Datenschutzerklärung.

Abschlusserklärung

Der Bewerber akzeptiert mit der Einsendung der Bewerbungsunterlagen die Teilnahmebedingungen sowie die Datenschutzgrundsätze. Im Interesse einer besseren Lesbarkeit wird nicht ausdrücklich nach geschlechtsspezifischen Personenbezeichnungen differenziert, nichtsdestoweniger beziehen sich die Angaben auf Angehörige aller Geschlechter.